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Donnerstag, 29. März 2012

Die Dolan-Theorie - Teil 11



Ein ähnliches Verhalten, wie bei Raketen, ist bei einem Gewehr zu beobachten, wenn beigleichbleibender Pulvermenge mehrere Schüsse unter verschiedenen Bedingungenabgefeuert werden.
Beim ersten Schuß wird die Pulverladung nur mit einem Pfropfen verschlossen; hiebei ist der Rückstoß des Gewehres sehr gering.
Beim zweiten Schuß wird die Patrone mit Schrott ergänzt und der Rückstoß ist schon bedeutend kräftiger.
Beim dritten Schuß wird eine Kugel abgefeuert, welche sich durch die Drallwindungen durchpressen muß; bei diesem Versuch ist der Rückstoß sehr stark. Der Rückstoß beim Gewehr bedeutet bei Raketen die vorwärtstreibende Kraft derselben.

Nach diesen Betrachtungen sehen wir, daß dem Vordringen in das Weltall, infolge der immer dünner werdenden Luftschichten, sehr enge Grenzen gesetzt sind.
Bei der Beurteilung der Satellitenprobleme muß man sich außerdem noch Folgendes vorAugen halten:
Um mit einer Geschwindigkeit von 2.000 bis 3.000 km pro Stunde in größere Höhen zugelangen, sind beim Abschuß mehrstufige Raketen mit ungeheuren Kräften erforderlich.Die ausgebrannten Raketenstufen fallen dann einzeln zur Erde herab.
Der Satellit fliegt dann angeblich ohne Nachschubkraft, plötzlich mit einer Geschwindigkeitvon 27.000 Kilometer pro Stunde um die Erde, zum Mond usw.

Die Raketen-Wissenschaftler lassen öfter sogar die letzte Raketenstufe mit dem Satellitenwochenlang um die Erde kreisen und diese Körper werden angeblich nicht von der Erde angezogen.
Wenn man aber dann, sogar nur mit einem "Knopfdruck" von der Erde aus, die Kapsel ausdem Satelliten auslöst, stürzt diese plötzlich mit ungeheurer Geschwindigkeit zur Erde und verglüht!
Ein Großteil von solchen Berichten ist unverantwortliche Großsprecherei!
Jeder Mensch mit gesunder Vernunft muß sich doch da unbedingt fragen, sind denn diese Wissenschaftler Zauberkünstler oder Illusionisten?!

Die Russen haben im Jahre 1956 mit den "Satelliten" begonnen, haben mit diesen inzwischen angeblich auch schon den Mond umkreist und die Rückseite des Mondes photographiert; sie sind jetzt angeblich auch schon auf dem Vormarsch zur "Venus" usw.
Ein Bild von der Rückseite des Mondes mit dem "Mare Moskwa" wurde veröffentlicht. Es wird berichtet, daß dieses Bild aus zahlreichen photographischen Aufnahmen von der Rückseite des Mondes zusammengesetzt wurde; diese Bilder wurden angeblich funktelegraphisch zur Erde gesendet.
Das Bild des Mondes ist aber, wenn man es genau betrachtet und wie es bereits anderwärts festgestellt wurde, auf Leinwand gemalt und dann photographiert worden.
So sieht es mit der "Direkt-Übertragung" von der Rückseite des Mondes aus!

Wenn nun die russischen Raketen oder Satelliten angeblich schon auf der Rückseite des Mondes waren und diesen mit einem Knopfdruck von der Erde aus, photographiert und dieses Bild zur Erde gesendet haben, warum haben sie denn nicht auch unsere Erde von dort aus photographiert und dieses Bild zur Erde gesendet?
Ein solches Bild der Erde wäre doch unbedingt interessanter gewesen, als die Rückseite des Mondes!
Die Rückseite des Mondes kann man ja ohnedies von der nördlichen und südlichen Erdhälfte aus sehen, weil man z. B. den "Zunehmenden Mond", besonders wenn er im Süden steht, von der nördlichen Erdhalbkugel aus rechts und von der südlichen Erdhälfte aus in nördlicher Richtung links beleuchtet sieht. Die unbeleuchteten Mondhälften sieht man dabei ja ebenfalls.
Mithin sieht man von der Erde aus, zu gleicher Zeit, ohnedies beide Seiten des Mondes vonder nördlichen und südlichen Halbkugel der Erde und braucht deshalb nicht erst um den Mond herum zu fliegen.

Die Amerikaner wollen natürlich in der astronomischen Wissenschaft nicht zurückstehen und schicken mit ungeheuren finanziellen Mitteln ganze Serien von Raketen und Satelliten um die Erde und in den Weltraum.
Wie es aber mit den wissenschaftlichen Ergebnissen aussieht, kann man aus folgendemBeispiel ersehen:
Im "Geophysikalischen Jahr" zum Beispiel, haben die Amerikaner auch eine photographische Aufnahme der Erde aus 3.000 Kilometer Höhe gemacht, wo man neben der Erde auch die Sonne und den Mond sehen kann. In der Abbildung 17 ist ein solches Bild dargestellt.
Dies wurde als große Errungenschaft und als wissenschaftlicher Beitrag zum"Geophysikalischen Jahr" publiziert und die Bilder davon wurden überall ausgestellt.
Die Wissenschaftler der ganzen Welt, insbesonders die Astronomen, haben dies mit großer Genugtuung und ohne Kommentar zur Kenntnis genommen.

Wenn man aber diese Bilder aufmerksam betrachtet, so kann man deutlich erkennen, daßdies in Wirklichkeit nicht eine Aufnahme der Erde aus 3.000 Kilometer Höhe, sondern eine photographische Aufnahme des Mondes von der Erde aus ist.

Die angebliche "Sonne" ist der Planet "S a t u r n" und der angebliche Mond ist ein Mond des Saturn.







So sieht es mit der astronomischen und wissenschaftlichen Forschung und Wissenschaft inOst und West aus und man kann aus diesen und ähnlichen Publikationen, bei einer kritischen Betrachtung beurteilen, was man von solchen "wissenschaftlichen Experimenten" zu halten hat.

Es wäre wohl unbedingt viel nützlicher, wenn man die ungeheuren finanziellen Ausgaben,welche fortlaufend für ähnliche Experimente verwendet werden, für friedliche Zwecke, zur Erhöhung des Lebensstandards und zum Wohle der notleidenden Bevölkerung der Erde einsetzen würde.


Kommentare:

  1. Lieber Autor (Thomas?),

    da ich hier recht neu bin, will ich es mir nicht gleich "verscherzen", danke, dass hier offen diskutiert werden darf, im Gegensatz zu einem anderen Blog, wo jeder sofort als Freimaurer, Agent, U-Boot etc. anprangert wird, oder es beginnt eine endlose Beschuldigungsorgie, ohne einen Beweis zu liefern...

    ABER: Bitte bedenke, dass alle Raketen als Maximalgeschwindigkeit, fast die Geschwindigkeit der am Trienwerk, ausstroemenden Gase erreicht. Das ist, wie richtig erkannt wurde in etwa zwischen 25000 - 60000 km/h, sie wird erreicht, weil die Rakete durch Verbrennung ihr Gewicht reduziert, weiter beschleunigt, der Luftwiderstand wir mit zunehmender Hoehe ebenfalls geringer, was weiter die Beschleunigung unterstuetzt. Hinzu kommt, dass mit zunehmenden Abstand, auch die Gravitation (was auch immer das ist) abnimmt. Schwenkt eine Rakete in den stabilen Orbit ein, muss noch immer, von Zeit zu Zeit ein Triebwerk gezuendet werden, weil der Flugkoerper ja noch unter Einfluss der Schwerkraft (Gravitation) steht und infolge sich wieder der Erdoberflaeche naehert, geschieht das nicht, kommt es zwanglaeufig zu Absturz... Es ist ein IRRTUM, dass die orbitalen Raumfahrzeuge ("ISS", Satelliten etc.) sich in der "Schwerelosigkeit" befinden, es heben sich nur zwei Kraefte annähernd auf: die Fliehkraft schleudert das Raumfahrzeug "weg", die Schwerkraft "wirkt" entgegen, das Gleichgewicht dieser beiden Hauptkraefte, also deren fast auf 0 gegenseitig reduzierte Kraefte, ist die "Flugbahn".,. Verstehst Du? Es ist ein Zustand, der immer wieder korregiert werden muss, weil das Raumfahrzeug langsamer wird, also absinkt, weil die Schwerkraft wieder größer wird, dann wird das verbleibende Triebwerk gezuendet, die Flugbahn wieder angehoben (dabei beschleunigt) usw... Klar, dass viel Sachen in der "Raumfahrt", so nicht stimmen, ganz einfach deshalb, weil das Miltaer, die Geheimdienste usw., auf den Projekten "die Hand" drauf haben, wir sollen dumm gehalten werden, da sind soviele Sachen, die noch unklar sind...

    Gruß ;) !

    x-ray

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    1. Die Geschwindigkeitsangaben sind ERRECHNETE Werte, keine Messwerte, dort liegt der Hund begraben! Dass Satelliten immer wieder nachzünden müssen und eben nicht einfach so im Orbit weiter fliegen ist dochgenau das, was der Text ausdrücken soll.

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    2. Man kann die Endgeschwindigkeit sehr gut messen, unter anderem mit RADAR, was ich persoenlich schon duchfuehrte, da ich ausgebildeter Raketenartillerist bin, dies ging u.a. mit dem FERA, also FEUERLEITRADAR, dadurch konnte exakt, der Flug (2/3 der Flugbahn) gemessen werden, die Raketen hatten die erreichbare Maximalgeschwindigkeit und konnten so fuer das Ziegebiet vorhergesagt werden, es stimmte. Interkontinentalraketen, fliegen wie "normale" Zivilraketen, ins All, dann treten sie ueber dem Zielgebiet wieder in die oberen Luftschichten und muessen wie Raumflugoerper, mit einem gutem Hitzeschild ausgestattet sein, damit die Reibungshitze der oberen Luftschichten, nicht den Gefechtskopf vernichtet. Im Grossen und Ganzen recht gut handhabbar, ich unterrichtete diese Themen und demonstrierte, so Zeit und Mittel da waren, gerne die Zusammenhaenge mit Experimenten. Meiner Meinung nach, liegt das Problem darin, dass die "Missionen" von den Raumfahrtbehoerden schlicht erlogen sind, besser, der wirkliche Auftrag und die realen Ergebnisse... Da ist noch die Sache mit der "Antigravitation", ihre Endeckung und Nutzung, Legende und Realitaet... ;) ! Aber das ist ein anderes Thema ;) !

      Gruß

      x-ray

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    3. @x-ray

      "der Luftwiderstand wir mit zunehmender Hoehe ebenfalls geringer, was weiter die Beschleunigung unterstuetzt."

      Und an was sollen sich die Triebwerke dann Abstoßen, wenn der Luftwiderstand geringer wird?

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    4. Impulserhaltungssatz... ! Die Gase, welche ausgestoßen werden, sind "Masse", so aehnlich, wie Deine korrekt beschriebene Gewehrkugel, dieser Impuls, stoesst das Gewehr/Rakete zurueck, auch ohne "Luft", deshalb funktioniert ja auch ein Ionentriebwerk so gut, diese beschleunigen aber langsamer, ihre Einsatzbdedingungem sind das hauptsaechlich das annaehernde Vakuum im All, dort muessen sie aber erst mit normalen, chemischen Triebwerken hingebracht werden... Nochmal: Du bist mit dem Vergleich des Projektils einer Gewehres absolut richtig, nur musst Du konsequent weiter denken, der Impuls der Masse des Geschosses, reisst beim Verlassen des Laufes ab, bei der Rakete aber wird weiter "Masse" ausgestoßen, der Impuls wird also "gesteckt", bis der Treibstoff verbraucht ist. Das ist auch der Grund, warum der kraeftigste Schub entsteht, je schwerer (mehr Masse) der Treibstoff und die Austrittsgase sind, deshalb nutzt man beim Ionentriebwerk Schwermetalle, z.B. Quecksilber als "Treibstoff", hohe Masse=hoher spezifischer Impuls, funktioniert sehr gut und gerade im Fast-Vakuum.

      Gruß

      x-ray

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  2. Habs nicht so mit Physik und Technik, bin halt ein musischer Mensch, aber das mit der Raumfahrt war mir seit jeher suspekt.
    Ich gehe davon aus, dass die gesamte Raumfahrt rein milititärisch ausgerichtet ist, egal wer sie betreibt. Mehrstufige Raketen sind Interkontinenalraketen, daher auch das chinesische Raumfahrtprogramm. Da wird weder auf den Mond noch sonst wo hingeflogen, da wird nur Steuergeld abgezockt. Zugleich kann man den gutgläubigen Bürgern zeigen, wie fortschrittlich man ist. Arme Menschheit.
    Seit der Renaissance hat sich am großen Betrug nichts geändert, nur das Werkzeug.

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  3. @Eisenkopf: Das absolut richtig ! Leider. Denn es kann, wenn es gewollt ist, alles zum Wohle der Menschheit genutzt werden. Nur die Antiebstechnologien sind nicht mehr zeitgemäß, es ginge "sauber" und "preiswert", wenn der Wille da waere...

    Gruß

    x-ray

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  4. ein problem ergibt sich an dieser theorie allerdings

    radius der erde 12,7 / 2 = 6,35km
    höchster berg der welt mount everest 8,1 km
    radius der sternenkugel 3,5km

    lösungsansatz ?

    entweder der mount everest ist viel niedrieger
    oder aber er geht mitten durch die sternenkugel durch

    oder habe ich hier einen denkfehler ?

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    1. Immer wieder wird der Einwand gemacht, die Erde sei zu "klein", um ein Universum zu umschließen. Der Durchmesser betrage ja "nur" 12740 Kilometer. Wer diesen Einwand in gutem Glauben macht, hat wahrscheinlich vergessen, dass die Kugel derjenige Körper ist, der im Verhältnis zum Durchmesser die größte Oberfläche und den größten Rauminhalt hat. Wenn man unter Zugrundelegung des angeblich "kleinen" Durchmessers der Erde den Inhalt der Erdkugel berechnet, so stellen 12740 Kilometer Durchmesser 1083009634070 Kubikkilometer Rauminhalt gegenüber (1083 Milliarden Kubikkilometer !!!).

      Noch anschaulicher wird das Verhältnis des Durchmessers zum Rauminhalt der Erdkugel, wenn wir ihren Radius nur einen einzigen Kilometer größer ansetzen und berechnen, um wieviel dann der Erdraum größer wird. Setzen wir also den Durchmesser der Erde anstatt 12740 Kilometer mit 12742 Kilometer an, so ergibt sich eine Vergrößerung des Erdraumes um 510131708,09 Kubikkilometer. Eine Vergrößerung des Radius um einen einzigen Kilometer ergibt also eine Vergrößerung des Erdraumes um 510 Millionen Kubikkilometer!

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    2. @Anonym: Sage doch bitte, wo diese Zahlen herkommen, sie sind in der Form nicht allgemein bekannt ? Ich meine, Deine Werte sind alle zu klein, inkl. die des Mount Everest... Bitte korrigiere, wir werden dann gemeinsam die Loesung finden. Einverstanden ?

      Gruß

      x-ray

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    3. wenngleich das mit dem volumen stimmt, erklärt das nicht den mount everest hier ergibt sich ein riesiger fehler oO

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    4. Der Umfang der Erde ist 12.700 Km

      Der Radius berechnet sich aus dem Umfang: r = u/(2*PI) (ca. 2021 km)

      Der Durchmesser ist folglich: 4042 km

      Der Mount Everest ist 8,1 km hoch: 4042 km - 8,1 km = 4033,9 km

      Folglich hätte der Mount Everest nicht nur einmal Platz in der Erdkugel!

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  5. wie gesagt das volumen ist nicht zu erklären, der geringe radius von 6,35 km und der höchste berg der welt der mitten durch den mittelpunkt der kugel gehen würde stoppt meiner eminung nach diese theorie..

    es sei denn alles was zur kugelmitte hingeht/fliegt wird kleiner aber das gibt rein technich erst recht gar keinen sinn

    :7

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    1. Der Umfang der Erde ist 12.700 Km

      Der Radius berechnet sich aus dem Umfang: r = u/(2*PI) (ca. 2021 km)

      Der Durchmesser ist folglich: 4042 km

      Der Mount Everest ist 8,1 km hoch: 4042 km - 8,1 km = 4033,9 km

      Folglich hätte der Mount Everest nicht nur einmal Platz in der Erdkugel!

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  6. @Anonymus: Nimm doch einfach Daten, die Du aus DEUTSCHEN Quellen vor 1945 ermittelst, z.B. Astronomische Jahrbuecher (werden bei der Vermessung gebraucht, zur Winkelbestimmung), Sternenatlanten/Karten, aber auch naturwissenschaftliche Schulbuecher aus der Zeit vor 1945. Warum VOR 1945? Weil eventuelle Verfaelschungen damit ausgeschlossen sind, auch militaerische Standartwerke/Tabellen, zur Vermessungstechnik sind hilfreich, denn die Artillerie moechte ja auch treffen... Nicht wahr ;)? Die Artlillerie kennt weder "Freund", noch "Feind", nur lohnende Ziele ;) !!!

    Gruß

    x-ray

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  7. Nein, der DURCHMESSER ist rund 12700 km, das durch 2 (Radius) x 3,14 (Pi)=... Leute, bitte nehmt diese Werte, da habt Ihr es einfacher...

    x-ray

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    1. Man kann auch einfach den Erdradius von Wikipedia nehmen: :)

      http://de.wikipedia.org/wiki/Erdradius

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  8. @Autarkes Rattelsdorf: Ja, in der Tat, das ist durchaus im Bereich der durchführbaren Dinge, also nicht ganz unmöglich... ;) !

    Gruß

    x-ray

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